Oman

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Von Festungen durchzogene Wüsten und Schatten spendende Palmen in Oasen, breite Wadis, Berge, die sich abrupt bis 3000 m ü. M. erstrecken und Museen, die als Zeitzeugen der Vergangenheit und Traditionen dienen, der Geruch von Weihrauch in den lebhaften Souks, unendliche Sandstrände am türkisblauen Meer, herrliche Tauchgründe im Indischen Ozean und eine unabhängige, sehr gastfreundliche Bevölkerung: dies alles macht das Sultanat Oman aus.

Das Sultanat Oman war während des Mittelalters eine bedeutende Seefahrermacht mit einem blühenden Handel. Gegen Mitte des 20. Jahrhunderts geriet es jedoch in die Isolation und Vergessenheit. Gebeutelt durch innere Kriege und gezeichnet von Armut schnitt der damalige Monarch, Said ibn Taymur, das Land vom Rest der Welt ab. Reisen ins Ausland wurden verboten und selbst Reisen innerhalb des Landes waren eingeschränkt. Anfangs der 70er Jahre stürzte Qabus ibn Said, Sohn von Said ibn Taymur, seinen Vater in einem blutlosen Aufstand und wurde selbst Sultan mit dem Ziel, die verlorene Zeit aufzuholen. Er liess Spitäler und Asphaltstrassen bauen und führte die obligatorische Schulpflicht ein. Trotz der Modernisierung des Landes blieb aber die traditionelle Lebensweise erhalten und das Land, das heute ca. 2 Millionen Einwohner zählt, darf sich zu Recht als einzigartig bezeichnen. Die schönsten Regionen befinden sich an der Küste in der Region von Salalah im Süden und in derjenigen von Batinah, die sich im Norden zwischen Chinas und Muttrah erstreckt. Die ursprünglichen Städte und Dörfer im Landesinnern sind aber ebenfalls eine Reise wert.

Oman liegt im Süden der arabischen Halbinsel und weist eine Fläche von ca. 300 000 km2 auf. Im Süden grenzt es an Yemen, im Osten sind Saudi-Arabien und die Arabischen Emirate Nachbarn. Die Halbinsel Musandam an der Strasse von Hormuz wird vom restlichen Oman durch einen Korridor getrennt, der zu den V.A.E. gehört. Am Indischen Ozean weist das Land 1700 km Küste auf. Die Berge im Norden des Landes können sehr hoch sein und abrupt steil abfallen. Kein Wunder findet man hier nach dem Grand Canyon auch den tiefsten Canyon der Welt. Der höchste Berg, Al Akhdar, ist über 3000 m hoch.

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Klimat

Oman zeichnet sich durch ein subtropisches und trockenes Klima im Norden (Muscat und Umgebung) sowie ein tropisches Klima im Süden (Salalah) aus. Im Norden scheint die Sonne mehr als 350 Tage im Jahr, Niederschläge sind selten und unregelmässig, wobei sie hauptsächlich im Winter fallen. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 11 °C und 44 °C. Im Januar beträgt die Maximaltemperatur 23 °C, während sie im Juli auf 40 °C steigt. Die ideale Reisezeit für diese Region ist zwischen September und Mai, da es im Juni und August extrem heiss und feucht sein kann. Alle Hotels, Einkaufszentren, Restaurants, Taxis und Pools sind jedoch klimatisiert, weshalb Badeferien im Oman auch mitten im Sommer möglich sind.